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Kuren bei Durchblutungsstörungen

Als Durchblutungsstörung wird der eingeschränkte Blutfluss in einem Teil des Gefäßsystems bezeichnet, der zu einer Mangelversorung der zu versorgenden Organe oder Gewebe und damit zu einer Ischämie führt.
Durchblutungsstörungen können akut oder chronisch und an verschiedenen Stellen im Körper auftreten. Besonders häufig betroffen sind Beine und Arme, aber auch Gehirn oder Herz sind oft in Mitleidenschaft gezogen. Grund ist eine Verengung oder komplette Verstopfung der Blutgefäße, zum Beispiel durch Verkalkung oder ein Blutgerinnsel.
Zur Unterstützung der Therapie sind Kuren in ruhiger Umgebung, an der See oder im Gebirge, die Bewegungs- und Atemtherapie, (Wechsel-)Bädertherapie und entspannende Anwendungen enthalten, empfehlenswert. Insbesondere ist das Kneippverfahren mit seinen Güssen, Wechselduschen, Bürstungen und Abreibungen sehr wirkungsvoll.